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23.01.2010: bisonranch

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 nun, klimawandel hin oder her: einmal mehr meint es der winter äusserst gut mit den sonst nicht allzu von schnee verwöhnten jurahügeln. >>mehr

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08.11.2009: fondue-loop 1+2

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 freitag, 23. oktober 2009, ein paar bikeverrückte - sieben waren es dieses mal - haben sich beim krautkuchen getroffen um am bereits nach der zweiten austragung zur legende gewordenen fondue-loop teil zu nehmen. zwar hat es mehr oder weniger den ganzen tag geregnet, doch just am abend haben sich die himmelsschleusen geschlossen. >>mehr

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19.10.2009: kalter oktober

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 nun, biketechnisch muss ich zugeben, dass ich den goldenen herbst - den wir in unseren gefilden dieses jahr tatsächlich hatten - mehr oder weniger verpasst habe. leider hat es mich just ende september, wo sich der sommer nochmals so richtig ins zeug gelegt hatte, ins bett gelegt. und als ich endlich wieder auf dem damm war, wechselte das wetter direkt vom spätsommer in den winter. >>mehr

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25.08.2009: verletzungssorgen

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 also wenn mein verletzungspech nicht endlich abebbt, werde ich vermutlich die pace dieses bikesommers doch irgendwann nicht mehr halten können. den rund zweiwöchigen unterbruch im juni (bänderriss am fussgelenk), konnte ich dank grandiosem wetter und zwei dreitägigen tessintripps, schnell korrigieren. doch der august hat mich wieder auf den boden der realität zurück geholt. >>mehr

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29.07.2009: und wieder biken im tessin

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 jouu... zum zweiten mal innert vierzehn tagen haben wir also die reise ins tessin unter die räder genommen. dieses mal in etwas anderer konstellation und dieses mal konnten wir bereits am freitag biketechnisch abrocken. >>mehr

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06.07.2009: immer wieder tamaro

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 dann halt, dachte ich. wenn ich schon an einem freitag geschäftlich in lugano zu tun habe, dann nehme ich gleich mein bike mit und bleibe gleich übers wochenende. ein weiser entscheid, wie sich später herausstellte, denn erstens war das wetter fast perfekt, zweitens war mein bruder mit family und reto mit family so oder so bereits im tessin in den ferien, drittens war der campingplatz noch nicht überfüllt, viertens war das wetter ... das hatten wir schon. >>mehr

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01.07.2009: sändus geissrücken-premiere

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 zugegeben, der chasseral erwies sich während der zeit der bieler braderie als uneinnehmbar. allerdings war nicht nur die durchzechte nacht vom freitag auf samstag schuld, auch das wetter spielte nicht wirklich mit. trotzdem reichte es am braderiesonntag immerhin für eine herrliche tour bis hinauf zum zentralplatz und noch weiter. >>mehr

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25.05.2009: grandioser bikemonat mai

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 vue des alpes, mont sujet, chaumont, creux du van, geissrücken, chasseral. was sich wie das who is who der juragipfel liest, ist nichts anderes als der beweis dafür, dass der mai 2009 wettertechnisch nicht von schlechten eltern sein konnte. nachdem wir also bereits anfangs mai drei grandiose biketripps durch den jura machen konnte, haben wir mitte mai trotz nicht gerade vielversprechender prognose den creux du van ins visier genommen. >>mehr

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10.05.2009: jura statt tessin

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 okey. nachdem feststand, dass wir am donnerstag unser neues büssli noch nicht in betrieb nehmen können, haben wir kurzerhand den geplanten tessintrip abgesagt und uns dazu entschlossen in unserer gegend ein wenig mit dem bike rumzukurven. >>mehr

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13.04.2009: biken, wandern, velofahren

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 jouuu..., lange ist's her, dass ich mich hier gemeldet habe. nun, geben wir die schuld einfach mal dem überlangen, überharten winter. meine form ist über die lange, bikelose zeit derart in den keller gefallen, dass ich mich fast dafür schäme. jedenfalls musste ich bei der ersten ausfahrt auf den twannberg mächtig mit mir selber kämpfen, was mir schon lange nicht mehr passiert ist. einmal musste ich gar eine tour abbrechen. gut, ich hatte vorher nichts gegessen, trotzdem war die ernüchterung gross, festzustellen, was ich auf dem bike noch zu leisten vermag. >>mehr

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19.01.2009: früchtekuchen und sommerträume

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 dann halt, dachten wir am letzten samstag. statt bis in alle ewigkeit auf wärmere temperaturen zu warten, machen wir halt mal etwas anderes als biken. also haben wir uns im kollegenkreis je ein paar schneeschuhe samt stöcken ausgeliehen und sind dann in richtung chasseral losmarschiert, losgewandert, losgeschneeschuht, wie auch immer. >>mehr

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25.10.2008: fondueabend

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 nun, kalt genug war es am freitag abend, so dass sich der plan - eine biketour zur hohmatt zu machen, anschliessend ein fondue einzubauen um dann vollbäuchig durch die dunkle nacht zurück nach biel zu radeln - als durchaus angebracht erwiesen hat. sieben seppen waren es letztlich, welche sich vom krautkuchen richtung magglingen auf den weg machten. >>mehr

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29.09.2008: november im september

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 tja, obschon mir das gar nicht recht ist, entwickelt das wetter langsam aber sicher zum topthema in meinem blog. wen wunderd's, angesichts des vergangenen septembers, welcher sich selber offenbar mit dem november verwechselt hat. jedenfalls hat sich bei uns über biel bereits wieder die von mir so geliebte kompakte nebeldecke gebildet. >>mehr

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31.07.2008: auf zur schmidi-hütte

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 was habe ich im geschäft nicht schon für stories über die legendären ausflüge in die noch legendärere schmidi-hütte zu ohren bekommen. von irrfahrten durch die dunkle nacht war die rede. und das wort grappa ist mir vorallem aufgefallen. der name dave ist auch immer wieder in den geschichten drin vorgekommen. und nun kann ich also meine eigene schmidi-hütte-geschichte erzählen. >>mehr

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25.07.2008: wanderzeit

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 nun, wie immer, wenn ich zusammen mit meiner frau die wohlverdienten sommerferien geniesse, lasse ich mein bike für diese zeit etwas links liegen. wandern ist angesagt, und weil diese ferien doch auch den einen oder anderen sonnenreichen tag vorzuweisen hatten, konnten wir richtig viel wandern. von olten über die belchenfluh nach waldenburg und auf den bözingerberg - eigentlich mein biketechnischer hausberg - sind wir gewandert. >>mehr

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01.07.2008: intensive bikewoche

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 die letzte juniwoche war eine bikewoche, wie sie im bilderbuch steht. endlich. am ende der woche ist mir sogar die luft etwas ausgegangen, derart intensiv sind wir gefahren. start am montag. eine kleine tour für mich alleine. hübsches auf und ab. evilard, holzbigi-downhill, nochmals rauf, nochmals den mittelteil des holzbigi-downhills. wunderbar. >>mehr

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23.06.2008: euro-biken

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 nun, nachdem die zweite maihälfte sowie die erste junihälfte nicht gerade von schönwetterperioden gesegnet war, erinnerte sich petrus doch noch daran, dass eigentlich sommer wäre. also sind wir, geleitet von einigem nachholbedarf, die letzten tage gebiket wie die blöden. sogar die euro musste ab und an etwas in den hintergrund treten. grosse feierabendtour am mittwoch. wetter warm und trocken, seit mehr als 24 stunden kein regen mehr. wau. >>mehr

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15.06.2008: wetterfrust

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 zugegeben, ich zähle mich zu den typischen schönwetter-bikern, doch was die zweite maihälfte und der juni wettertechnisch bisher geboten haben, ist doch wirklich unter jedem sauhund. wenn es mal nicht regnet, sind die trails natürlich immer noch klitschnass oder ich muss arbeiten. weil man eh nichts dagegen machen kann, sitzen wir halt trotzdem ab und zu aufs bike und quälen uns bei feuchtkalter witterung über die versumpften trails rund um biel. >>mehr

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15.05.2008: biken im mai 2008

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 nun, nachdem der april aus diversen gründen nicht gerade zum bikemonat des jahres avancieren wird, gab sich der mai bisher doch durchaus versöhnlich. wettertechnisch gibt’s im mai eh nichts zu reklamieren, aber auch mein rücken scheint wieder einigermassen im lot zu sein, so dass ich die touren wieder echt geniessen kann. >>mehr

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04.05.2008: neue chance für den grenchenberg

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 das letzte mal, als wir im grenchenberg rumgekurvt sind, waren wir von der abfahrt derart enttäuscht, dass wir diesen eigentlich hübschen bikehügel subito zum sperrgebiet erklärt haben. beim planen von neuen touren sind aber meine augen immer mal wieder in richtung grenchenberg gewandert, also mitten hinein in die selbsternannte sperrzone. >>mehr

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28.04.2008: langsam wieder rantasten

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 also eigentlich wollte ich den april 2008 bereits als gesundheits- und wettertechnische katastrophe abhacken, als es sich dann doch noch zum guten wendete. dem mehrheitlich regnerischen aprilwetter folgte nämlich auch noch eine blockade in meinem nackenbereich, was mich zu einer zwangspause verdonnerte. >>mehr

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27.04.2008: die schweiz macht mobil

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 schweizmobil das wanderland, veloland, mountainbikeland, skatingland und kanuland wird lanciert. damit verfügt die schweiz über rund 20000 km einheitlich signalisierte und bestens vernetzte routen sowie über ein einheitliches, buchbares angebot mit übernachtung und gepäcktransport auf dem gesamten routennetz! >>mehr

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13.04.2008: dem regen zum trotz

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 mit verhaltenem optimismus haben wir letzte woche tag für tag den wetterbericht verfolgt. würde es just aufs weekend besser werden? sonnenschein und frühlingshafte temperaturen? nun, eines war zum vornherein klar: unabhängig vom samstäglichen wetter, würde unsere tour zur schlammschlacht werden. zu oft und zu stark hatte es in letzter zeit geregnet. und genau so kam es dann auch. >>mehr

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25.03.2008: wintereinbruch

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 nun, was soll man da noch sagen? eigentlich war geplant, dass ich hier nach ostern einen umfangreichen erlebnisbericht über unsere österlichen biketouren reinstellen kann. da ich aber definitiv kein freund von schneebiken bin, gibts aus biketechnischer sicht nichts zu schreiben. wenn ich daran denke, was wir letzte ostern alles unternehmen konnten, kommt schon ein bisschen wehmut auf. >>mehr

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24.02.2008: surprise, surprise ...

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 also, nachdem der sich aufbäumende frühling den winter noch vor ende februar in die flucht geschlagen hatte, sind bei dave offenbar auch ein paar frühlingsgefühle ins hirn gekrochen. doch eines nach dem andern: jedenfalls war schnell klar, dass wir sowohl am samstag, wie auch am sonntag eine tour unter die räder nehmen werden, wobei der samstag dafür gedacht war, den rennveloerprobten sandro in die gefühlswelt des freeridens einzuführen. >>mehr

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27.01.2008: hartnäckiger winterspeck

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 tja, die doch eher kälteren temperaturen im dezember und januar haben mich dazu bewogen den hometrainer zu entstauben und bei mir im wohnzimmer zu montieren. seit anfang januar strample ich nun also ziemlich regelmässig auf dem ding rum und geniesse dabei die zwar ansprechende, aber letzlich ziemlich monotone aussicht auf mein cheminée. >>mehr

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19.01.2008: erste tour 2008

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 tja, zwar liegt in den bergen mächtig schnee, die doch eher milden temperaturen bei uns im unterland treiben mich aber nicht auf die piste sondern auf die trails. samstag nachmittag. ein single, ein kombinierter, äh ein im konkubinat lebender, ein verlobter und ein verheirateter, treffen sich für die erste tour im 2008. >>mehr

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31.12.2007: zahlenspiele

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 nun, der dezember hat biketechnisch nichts mehr gebracht. die nebeldecke über biel hartnäckig - vermutlich wird sie sich nicht vor ende februar wieder auflösen. die trails in den wäldern zugefrohren, definitiv nicht mein ding, zumal ich auch nicht der freund von kalten füssen und kalten händen bin. was soll's? oben in den bergen liegt viel schnee rum, ideale voraussetzungen um einem anderen hobby von mir zu fröhnen. >>mehr

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19.11.2007: der winter ist eröffnet!

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 noch keine drei wochen ist's her, da sind wir noch wie die gestörten den magglinger downhill runter gedonnert. dann plötzlich kam die grosse kälte, schnee bis weit ins unterland, die trails zugefrohren. der herbst ist zu ende, der winter ist eröffnet. zeit also für ein kleines resumé, zeit für ausblicke. nun, die saison 2007 hat ziemlich verheissungsvoll begonnen. >>mehr

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01.11.2007: für einmal nur downhillen

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 also dann: was sich die ganze saison hindurch immer deutlicher manifestiert hat - und im blog-eintrag vom 15.09.2007 bereits in einer erwähnung im untertitel gegipfelt ist - wurde nun also zur tatsache. "ddd", dave der downhiller ist geboren. vor kurzem hat er sich dazu entschlossen ein bullit anzuschaffen, was soviel bedeudet, dass wir in zukunft des öftern zweigleisig fahren werden. >>mehr

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18.10.2007: frigoulet zum zweiten

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 nun denn: wie im blogeintrag vor rund einem jahr angetönt, haben wir die drohung wahr gemacht und sind tatsächlich ein zweites mal in die ardeche gereist. eigentlich sonst nicht so mein ding, zweimal an den gleichen ort zu reisen, denn entdeckenswerte pläztchen gibts auf unserer kugel ohne zweifel noch reichlich. >>mehr

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23.09.2007: alles halb so schlimm

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 war es das herrliche herbstwetter mit sonnenschein und sommerlichen temperaturen oder war es die pure unvernunft? eins von beidem muss es gewesen sein, das den heilungsprozess meines linken beins mächtig vorangetrieben hat? jedenfalls habe ich mich entschlossen am sonntag ein leichtes "türli" unter die räder zu nehmen. die ersten vorsichtigen pedaltritte signalisierten entwarnung. >>mehr

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22.09.2007: rückschläge

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 jouu! eigentlich wollte ich im letzten blogeintrag noch grossmaulig von formständen und optimaler vorbereitung für unsere zweiten frigoulet-ferien erzählen, und nun dies. auf unserer donnerstäglichen abendtour - die hat übrigens schon nicht optimal begonnen (sitzung hat massiv länger gedauert als geplant und so konnten wir erst nach 18 uhr starten) - bin ich auf die fresse geflogen. >>mehr

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15.09.2007: chasseral zum vierten

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 nachdem uns der altweibersommer ein unerwartet erfreuliches vorherbstwetter bescherte, liess sich mein langjähriger bikekollege dave nicht mehr vom gedanken abbringen, den chasseral zum vierten mal in dieser saison zu erklimmen. dann halt, dachte ich. mein vorschlag einer neuen variante ab sonceboz stiess auf positives echo. >>mehr

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18.08.2007: 2000 höhenmeter

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 die abgestrampelten höhenmeter unseres ende juli anfang august durchgeführten fünftägers - wobei die tour auf den creux du van mit 1780 höhenmeter und mehr als 60 km doch erstaunlich locker zu bewältigen war - hat selbstverständlich neue begehrlichkeiten hervorgerufen. ein zweitausender wäre schon mal was. es war klar, dass wir nicht lange nur davon reden würden. >>mehr

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02.08.2007: fünf biketage vom feinsten

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 die idee, ein paar tage hintereinander zu biken - egal ob als gebuchte tour, wie seinerzeit die top of ticino runde, oder als sternfahrt von zu hause aus - stiess auf offene ohren. das einzige problem liegt hierzulande dabei, ein zeitfenster zu finden, in dem es während vier oder fünf tagen nicht allzu stark regnet. nun denn, mitte juli wurde jedenfalls nichts draus, doch ende juli hat es dann geklappt. >>mehr

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10.06.2007: chasseral zum ersten

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 klaro, der april war wettertechnisch ein fantastischer monat, was sich auch in der statistik unserer bereits gemachten biketouren wiederspiegelte. der formstand stimmte auch, und so haben wir bereits mitte april eine riesenlippe geführt, dass wir dieses jahr den chasseral noch vor ende monat knacken würden. >>mehr

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10.05.2007: nachtbiken

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 also dann, nachdem mir dave schon den halben frühling damit in den ohren lag, dass er sich unbedingt einmal mit fred messen wolle, und die competition selbstredend für sich entscheiden will, war es am donnerstag, 10.05.2007 also soweit. fred, dave und ich machten uns abends nach fünf auf zu einer gemeinsamen biketour. >>mehr

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14.04.2007: der schlauchkiller von biel

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 der blick auf meinen letzten blogeintrag vom 17.03.2007 verrät mir wieder einmal, wie doch die zeit läuft. nicht dass wir in der zwischenzeit nichts gemacht hätten. im gegenteil: ostern war schlicht grandios. 3 tage auf dem göppel mit deftigen touren mit dabei. der boden dürr wie im hochsommer, so dass der hinderst und letzte trail bereits wieder dran glauben musste. >>mehr

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17.03.2007: auf zu neuen höhen

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 es ist mitte märz, von schnee ist in der gegend von biel weit und breit keine spur mehr zu sehen, also ist es nur logisch, dass die begehrlichkeiten punkto "immer höher, immer weiter" schon ganz früh in der bikesaison aufkommen. von zentralplatz war die rede, das wort chasseral habe ich auch noch nebenbei aufgeschnappt. >>mehr

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14.01.2007: die erste tour im 2007

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 jouu, denn halt! wenn der januar solch warme tagestemperaturen bringt, dann gehen wir halt biken, statt winterwandern. den samstag hatten wir termintechnisch bereits verpasst, aber am sonntag hat uns nichts mehr zurückhalten können. guten mutes und mit frühlingshaften gefühlen starteten wir unsere tour. magglingen, wie üblich? keine wiederrede von dave, also konnte es losgehen. >>mehr

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18.11.2006: irrwege zum end der welt

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 nun, eigentlich ist ja die aufstiegsroute von biel via evilard zum end der welt nicht wirklich kompliziert. schon gar nicht, wenn man den weg schon ein paar mal gefahren ist. unter bestimmten umständen kann es aber trotzdem vorkommen, dass man seine bikekollegen unterwegs einfach verliert. >>mehr

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04.11.2006: kalte füsse und blindflug beim downhill

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 die nacht bitterkalt, eigentlich verspürte ich gar nicht allzu grosse lust auf biken. nur gut, hatten dave und ich erst um 12 uhr mittags abgemacht. ein kleines stück hoffnung blieb also noch, dass sich die temperaturen doch noch in erträgliche gefilde steigern würden. so geschah es dann auch. an der sonne gar angenehm warm, haben wir die tour trotzdem gut eingepackt in angriff genommen. >>mehr

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21.10.2006: bikeferien in der ardeche

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 lange haben wir uns drauf gefreut, auf die bikewoche in den cevennen. würde es tatsächlich so sein, wie auf den bildern der website? nun also war es also soweit. wir beluden den geliehenen renault twingo (nicht gerade bis unters dach, aber doch reichlich), am heck hingen unsere bikes. nicht wirklich den schweizerischen verkehrsregeln entsprechend, was solls. >>mehr

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30.09.2006: nasser jurakalk

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 wir haben abgemacht zum biken. mein bruder wollte einem seiner kunden aus bern ein paar knackige trails der region biel zeigen. es regnete in strömen. der blick aufs niederschlagsbild auf der sf-website bewies es: in der ganzen schweiz kein tropfen regen, nur über biel und dem jura hilet sich hartnäckig eine deftige regenzelle. >>mehr

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05.09.2006: prachtstag auf dem weissenstein

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 wallis oder weissenstein war die frage. sehr früh aufstehen oder ein bisschen mehr wetterrisiko eingehen. wir entschieden uns für den weissenstein, was sich anfänglich als falsch erwies. bis zum start der wanderung gings ja noch, doch dann wolken. die sonne abgedeckt und ich ziemlich wütend. >>mehr

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04.09.2006: gemischter salat für 19.50

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 wettertechnisch entschlossen wir uns an unserem ersten offiziellen herbstferientag zu einer velotour von lausanne nach genf. meistens flach, aber vor allem am anfang ein bisschen zu viel auf hauptstrassen, radelten wir bei herrlichem sonnenschein in richtung westen. viele passagen kannten wir bereits vom jakobsweg her, den wir im auftrag der zeitschrift "der sonntag" seinerzeit erwandert hatten. >>mehr

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